CREATE INPUT 07/12
OPEN IHK - Wer fördert was, warum und wie?
10.10.2012

Mit unserem nächsten CREATE INPUT am 10. Oktober 2012 möchten wir Euch zusammen mit der Berliner Bank und der IHK Berlin beim Thema Förderung und Finanzierung unter die Arme greifen.

Termin: Mittwoch, 10. Oktober 2012 | 20:00 Uhr
Ort: Münzsalon | Münzstraße 23 in Berlin-Mitte


[RSVP bis Montag, den 8. Oktober, an office@create-berlin.de oder auf Facebook: http://www.facebook.com/events/356126171141921/ .]

Ab 20 Uhr stehen Jürgen Schepers und Susanne Schmitt-Wollschläger von der IHK Berlin zur Verfügung zum Thema

„Open IHK – wer fördert was, warum und wie?“

Gemeinsam mit ihnen werden Adalbert Kurkowski und Norman Schuster von der Berliner Bank über die Kriterien einer erfolgreichen Antragstellung und über typische Fehler aufklären. Die IHK gibt Euch einen Überblick der wichtigsten Berliner Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten. Allen Interessierten der Kreativwirtschaft bietet sie auch online Hilfestellungen im Bereich Förderung & Finanzierung an.

Einen ersten Einblick in den Service der IHK zum Thema Förderung und Finanzierung erhaltet Ihr über die Webseite der IHK Berlin.

Jürgen Schepers ist Branchenkoordinator Kreativwirtschaft bei der IHK Berlin.
Susanne Schmitt-Wollschläger ist Bereichsleiterin Unternehmensgründung, -führung und –nachfolge bei der IHK Berlin.
Adalbert Kurkowski ist Mitglied der Geschäftsleitung der Berliner Bank.
Norman Schuster ist Ansprechpartner für Gründungsfinanzierungen in der Berliner Bank.

Nach dem INPUT freuen wir uns auf ein Get together bei Drinks & Salonatmosphäre mit Euch!

CREATE INPUT SPEZIAL!
Finale in Berlin: MS Wissenschaft geht in Berlin vor Anker
28.09.2011

Mittwoch, 28. September 2011 um 17.30 Uhr
Treffpunkt Schiffbauerdamm, vor dem Schiff
Um Anmeldung wird gebeten unter office@create-berlin.de

Als Blutplätchen am Roten Flitzer verschiedene Stationen des Blutkreislaufs passieren und dabei Sauerstoff ins Gehirn transportieren oder bei der Virenattacke die eigene Reaktionsfähigkeit testen: noch bis 29. September wird Wissenschaft und Forschung auf der MS Wissenschaft erlebbar.

Das schwimmende Science Center der Initiative „Wissenschaft im Dialog“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, geht nach viereinhalb Monaten Fahrt auf Deutschlands und Österreichs Wasserstraßen zum Finale in Berlin vor Anker. Die Ausstellung auf einem umgebauten Binnenfrachtschiff soll vor allem Kinder und Jugendliche für die Themen der Gesundheitsforschung begeistern und die neuesten Erkenntnisse der Forschung nachhaltig erlebbar machen.

An Bord der MS Wissenschaft finden sich auf 600 qm zahlreiche Exponate, die über die Prozesse in unserem Körper informieren und neue Entwicklungen bei der Untersuchung, Diagnose und Behandlung von Krankheiten verdeutlichen. Konzipiert und entwickelt von Triad Berlin, können die Besucher in fünf Themenbereichen an vielen Exponaten selbst aktiv werden und z. B. ihren Herzschlag sichtbar machen oder einen Blick ins menschliche Gehirn werfen.

Da sich die Ausstellung besonders an Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre richtet, können gerne alle Gäste ihre Kinder mitbringen!

Öffnungszeiten:
Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Eintritt frei.

Anlegestellen in Berlin:
Berlin-Tegel, 23. – 25.09.2011: Kreuzfahrtterminal Tegeler See, Greenwichpromenade
Berlin-Mitte, 26. – 29.09.2011: Schiffbauerdamm, Nähe S-Bahnhof Friedrichstraße


Daniel Dendra is introducing the Open Source Design Network : OpenSimSim
15.09.2010

OpenSimSim is one out of fifty official projects curated by Pritzker Prize winner Kazuyo Sejima for the 12th venice Architecture Biennale in Venice.

OpenSimSim is a new open source design network that is developing architectural design with the help of the web2.0 community. The web2.0 community can actively participate in the design process through a commenting and sharing interface on the internet already now.

Open Source is changing many aspects of our every day life. We use open source tools such as wikipedia for researching information and gaining knowledge. We use open source software such as OpenOffice to write letters and make presentations. We are shifting from a corporation owned consumer world to a community driven participation system where people are enjoying to contribute their knowledge and time to the wider public for free.

Could architecture and urbanism also benefit from this ideas? 98% of the world wide house building market (residential) are not designed and built by architects. OpenSource will gain credibility as well as market shares for the architectural community.

OpenSimSim.net is a community driven platform that enhances the architectural design and building process. Open source architecture deals with wide range, innovative and sustainable housing concepts. It provides user generated content including scripting tools and with it valuable knowledge.

The design process and realization of architecture are defined in a contemporary way: An interested community such as architects, engineers, climate specialists, home owners, designers and manufactures are putting their input and feedback into the design.

It is available to everybody who cares about the world of design and the design of the world.

The goal is to define new objectives, develop strategies to initiate activities, meet people in architecture, make the design process more transparent and create new visions. Architectural design for homes should be for free, as long it is sustainable.

The key players in the process are:
perspective home owners - architects - manufacturers - engineers and scientists


OpenSimSim is founded by Daniel Dendra (anOtherArchitect), Peter Ruge and Loom Webworks.

CREATE INPUT is a lecture series about all things design, art, music, film, media or architecture within Berlin's creative scene. CREATE INPUT is a collaboration between CREATE BERLIN and Robert Eysoldt.

Führung durch die "Illustrative"
28.10.2009

Das weltweit einzigartige Kunstfestival für zeitgenössische Illustration und Grafik, die Illustrative, kommt 2009 zurück nach Berlin. Nach Erfolgen in Paris und Zürich feiert sie vom 16. Oktober – 1. November in der Villa Elisabeth in Berlin-Mitte zum fünften Mal in Folge die spannendsten Positionen der aktuellen Grafik und Illustration.

Die Illustrative hat sich seit ihrer Gründung 2006 in kürzester Zeit zur weltweit wichtigsten Plattform für gegenwärtige grafische Kunst entwickelt. Mit den Werken von mehr als 60 Künstlern aus aller Welt präsentiert die ILLUSTRATIVE eine inspirierende Dichte an visueller Gegenwartskultur. Im Zentrum der Ausstellung stehen die freien künstlerischen Arbeiten international renommierter Illustratoren und Grafiker. Das Spektrum reicht von Zeichnungen, Druckgrafiken und Malerei bis hin zu monumentalen Wandcollagen, grafisch inspirierten 3D- Installationen, Buchkunst und Animationsfilmen.

Zu den teilnehmenden Künstlern gehören die Art Direktoren David Polonsky und Tomer Hanuka, unlängst durch den Animationsfilm „Waltz with Bashir“ berühmt geworden. Hinzu kommen bekannte Künstler wie der 73-jährige japanische Pop-Art-Illustrator Keiichi Tanaami, der deutsche Illustrator Olaf Hajek, die Hamburger Comickünstlerin Line Hoven, die US-
amerikanischen Künstler John Casey, Erik Mark Sandberg, Erik Nyquist, die bekannte japanische Illustratorin Aya Kato, die Skandinavier Yokoland, Siggi Eggertsson und Jesse Auersalo, das preisgekrönte deutsche Designerduo Pixelgarten u.v.m.

Durch die Ausstellung führt Illustrative - Kurator Pascal Johanssen.

Unter dem Titel CREATE INPUT startete CREATE BERLIN eine Reihe von Vorträgen mit spannenden Themen zu Design, Kunst, Musik, Film, Architektur und Medien. CREATE INPUT entsteht in Zusammenarbeit mit Robert Eysoldt.

ROLAND MEYER DE VOLTAIRE | Vom Kopf auf die Bühne - Über das Enstehen von Songs
10.06.2009

"Beim Schreiben kommt es bei mir immer zum "ersten Impuls". Eine Art Nebensatz, der sofort und nachhaltig einen Platz in meiner Aufmerksamkeit bekommt. Wie Kaugummikauen. In diesen Momenten liegt für mich die Grundessenz zu einem guten Song." Roland Meyer de Voltaire
Roland Meyer de Voltaire ist Sänger und kreativer Kopf der deutschen Band Voltaire. 2006 lieferte Voltaire mit "Heute ist jeder Tag" ein viel beachtetes und von der Presse hoch gelobtes Debütalbum ab. Sätze wie "Diese Band könnte ganz groß werden, wenn sie sich künftig den einen oder anderen Manierismus verkneift" (Süddeutsche Zeitung) und andere Ratschläge hat die Band tatsächlich zu Herzen genommen. Sie ließen sich Zeit, experimentierten und nahmen weit mehr Titel auf, als nun auf dem aktuellen Album zu hören sind. Voltaire waren so schlau, das in der Rockgeschichte schwierige, zweite Album gar nicht erst zu veröffentlichen.
"Man muss loslassen können, um weiterzukommen, und das habe ich auf uns bezogen: Alte Konzepte über Bord werfen und nur an Sachen festhalten, die einen weiter bringen", so Roland Meyer de Voltaire.
Über Klangebenen, lyrische Perspektiven und das Gesamtbild des im Sommer 2008 aufgenommenen Albums "Das letzte bisschen Etikette" und auch neuerer Kompositionen - inklusive Live-Kostprobe!

Unter dem Titel CREATE INPUT startete CREATE BERLIN eine Reihe von Vorträgen mit spannenden Themen zu Design, Kunst, Musik, Film, Architektur und Medien. CREATE INPUT entsteht in Zusammenarbeit mit Robert Eysoldt.

JITTER – Magazine for Illustration
27.11.2008

"Illustration is popular, Illustration is in!" The multi-faceted "Renaissance" of Illustration climbs to the ranks of the better-known branches extemporaneously: Decades of marginalization have left the field of illustration to lie ever depraved in a wasteland of neglect. Behind the boisterous intensity of the effervescently stylistic diversity lies an extensive, silent void. Has illustration been hiding itself purposefully within the silent grip of production manipulation, or is there simply just nothing more for it to say? More than simply the illustration of fiction and non-fiction, Illustration means creating visual arguments and observable acts, as well as decorating, marketing, and creating an ocular riot. Illustration thrusts forward, demands attention, creates suspicions, and pulls viewers in. But this raises the question: What is Illustration? Kitsch, Art… Science? The combined perplexity of the issue is the motivation behind a journal that altercates the media via its traditional and CG images. JITTER – Magazine for Illustration aims to push illustrators into the public conscious as specialists. Therefore, JITTER binds Illustration, Comics, and Animation with more comprehensive themes like music, laughter, fashion, and urbanism into one conglomerated interdisciplinary field of au courant interest. Andreas Rauth, the founder of JITTER, will present his magazine on November 27th at 7:30pm at the Münzsalon. The focal point of the current issue is Laughter. Andreas Rauth is an illustrator, teacher, and a publicist. He studied Art History as well as Business Communication, and has illustrated for advertisement and publishing companies like Henkel, Spiegel Spezial, Das Magazin, and Psychologie Haus since 1992. From 2000-2007, he was an Assistant Lecturer at the German Film School, and he still leads numerous seminars in the field of composition and print to this day. He is also the author of Illustration with Photoshop, Galileo Publishing, Bonn 2004. In 2006, he founded the journal JITTER – Magazine for Illustration.

CREATE INPUT is a lecture series about all things design, art, music, film, media or architecture within Berlin's creative scene. CREATE INPUT is a collaboration between CREATE BERLIN and Robert Eysoldt.