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MADE IN BERLIN - Vom 16. bis 21. April 2008 zeigt CREATE BERLIN Berliner Produktdesign auf der renomierten Designmesse "Salone Internazionale del Mobile" in Mailand.
Im April 2008 überragte der Berliner Fernsehturm die Mailänder Skyline. Berliner Unternehmen aus der Designbranche realisierten eine einzigartige und architektonisch Aufsehen erregende Ausstellung: MADE IN BERLIN.
MADE IN BERLIN lautet der Titel der Ausstellung im Rahmen der weltweit wichtigsten Messe für Möbel und Interiordesign „Salone Internazionale del Mobile“ auf der 19 ausgewählte Berliner Designbüros und Labels vom 16. - 21. April 2008 ihr Design im BERLIN DESIGN DOME vorstellen. Der eigens kreierte BERLIN DESIGN DOME in Form des Berliner Fernsehturms, nach einer Idee der Designerin Susanne Philippson, fungiert als Kreativbotschafter der Stadt Berlin und soll in weiteren Projekten der Berliner Kreativwirtschaft als symbolträchtiges Markenzeichen dienen.
Dass die Berliner Designszene derzeit pulsiert und eine ganz eigene Dynamik entwickelt hat, macht die Ausstellung MADE IN BERLIN deutlich, für die sich zahlreiche Berliner Kreativbüros bewarben. Zu den Produktdesignern und Designbüros, die sich durch ihre Arbeiten für die Ausstellung qualifiziert haben, zählen Motorberlin.com, Martin Holzapfel Möbel, Mark Braun Design, Björn Meier, ett la benn, JonApl, Susanne Philippson Design, Reuber Henning, Flip Sellin/Coordination, Parkhaus, Roomsafari, Thesenfitz & Wedekind, Tom Kühne Architektur und Design, Form-Al, Kiru System, Llot Llov, Metrofarm, Heike Buchfelder mit dem Designbüro Pluma Cubic und Bomb Design mit der Designerin Ulrike Acker.
Ein hochkarätig besetztes CREATE BERLIN Kuratorenteam, bestehend aus Produktdesigner Prof. Werner Aisslinger und Designtheoretiker Prof. François Burkhardt, bietet fachkundige Unterstützung für das Projekt. MADE IN BERLIN besticht durch vielseitig einsetzbare Objekte und innovativ verarbeitete Materialien. Der Produktdesigner Björn Meier überzeugte durch sein Designsofa „shift“, welches durch seine beliebig kombinierbaren Units einen hohen Kommunikationsaspekt besitzt. In Anlehnung an das wohl klassischste Arbeitsmöbelstück für Designer entwarf die Agentur für Produktgestaltung ett la benn einen Tischbock aus Holz und Metall, der sich in einem Handgriff praktisch zusammenklappen lässt. Die mobile Küche von Designer JonApl besteht aus drei Komponenten, die sich besonders durch Flexibilität auszeichnen und gemeinsam sowohl als eigenes Küchenelement als auch als mobile Bar funktionieren. Die Pyylo Lounge Tables aus Aluminium von Susanne Philippson sind das „Paar“ der Ausstellung, jedoch laut der Designerin auch einzeln zu nutzen. Das Designbüro Reuber Henning stellt aus seiner Serie „stories“, den Teppich „fairy-tale“ aus tibetischer Hochlandwolle mit märchenhaften Motiven vor. Flip Sellin entwarf mit „polygon crash“ eine Lampe aus drei Lampenschirmen, die eine faszinierende Licht-Schattenkombination hervorbringen.
Auf einem Presseempfang am Mittwoch, den 16. April 2008, erhielten Journalisten die Möglichkeit zu einem Rundgang durch die Ausstellung sowie einem persönlichen Gespräch mit den Designern und Initiatoren. Am Abend des 19. und des 20. Aprils wurde der BERLIN DESIGN DOME zur Partylocation. Hunderte begeisterte Besucher machten an diesen zwei Abenden die Nacht zum Tag und feierten "berlin like" bis in die frühen Morgenstunden.
Initiiert wurde „MADE IN BERLIN“ von den Berliner Designbüros Hidden Fortress German Branch, COORDINATION BERLIN und ZENDOME in Kooperation mit der Designinitiative CREATE BERLIN und DMY International Design Festival Berlin 2008. Das Projekt wird unterstützt durch die Designbüros Room Division und Parkhaus sowie der Berlin Partner GmbH. Weiteren Support gab es durch die Bayer MaterialScience AG, Abet Laminati GmbH, EXPOWARE GmbH & Co KG, Reproplan Berlin OHG, Freek und Deine Stadt klebt.de. Ständiger Medienpartner von CREATE BERLIN für nationale und internationale Projekte ist das Magazin H.O.M.E..
Kontakt

CREATE BERLIN e.V. Almstadtstrasse 35, 10119 Berlin +49 30 28 09 28 08 www.create-berlin.de
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