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Die Möbeldesignerin und CREATE BERLIN Mitglied TINA ROEDER eröffnet am 12. März 2009 Ihre erste Soloausstellung in Berlin in der APPEL DESIGN GALLERY. Gezeigt wird WHITE BILLION CHAIRS / 33 BY TINA ROEDER. Eine Sammlung (2002-2009) von alten und seltenen Monoblocks, individuell perforiert (bis zu zehntausend Löcher pro Stuhl) und matt gesandet,um jedem einzelnen ein neues Leben und eine neue Wertschätzung zu geben. Ein weltweit verbreitetes Massenprodukt in limitierter Auflage kann materielle und immaterielle/ gesellschaftliche/ kulturelle/ aesthetische/
ethische Werte hinterfragen. Nummerierte und limitierte Auflage von 33 Unikaten.
Zur Austellungerscheint ein Buch-Katalog.
Tina Roeder lädt zum Opening alle Members und Freunde von Create Berlin ein.
OPENING | 12 MÄRZ 18 - 22 Uhr
Alle, die es nicht zum Opening schaffen, haben die Möglichkeit noch bis zum 31. März
die Ausstellungzu sehen.
Ausstellungsdauer | 13 - 31 März 2009
Öffnungszeiten | Di - Sa 12 - 20 Uhr
APPEL DESIGN GALLERY | TORSTRASSE 114 | 10119 BERLIN-MITTE | TEL +49 30 32518160 |
WWW.APPEL-DESIGN.COM | WWW.TINAROEDER.COM
Die Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. losen anlässlich des 20. Jahrestags des Mauerfalls einen künstlerischen Wettbewerb aus. Unter dem Motto "Ein kreativer Blick auf das ungeteilte Berlin" werden die Künstler/innen und Kreativen dieser Stadt zur kritischen Reflexion aufgefordert und dazu, ihre Sicht auf die Entwicklungen der letzten 20 Jahre und den Status quo in Berlin künstlerisch umzusetzen.
Weitere Informationen zu Inhalt, Teilnahmebedingungen und Preisgeldern finden Sie unter http://www.bwg-ev.net.

Berliner Design ist europaweit gefragt. Diesen Monat wollen wir euch zwei Projekte großer Europäischer Livestylemarken und Berliner Grafikern und illustratoren vorstellen.
Im neuen Flagshipstore der Dänischen Sportswaermarke HUMMEL in Berlin-Mitte gibt es ab sofort die erste limitierte Edition des Berliner Grafikers Raban Ruddigkeit zu kaufen.
Die Motive der Jacken, Longsleeves und Polohemden spielen mit den Berliner Wappen und Wahrzeichnen. Ab Frühjahr 2oo9 werden die Motive auch in weiteren Geschäften und
natürlich Online erhältlich sein.
Hummel Flagshipstore Berlin | Alte Schönhauser Str. 33/34, 10119 Berlin
Auch die Neugestaltung des Swatch Instant Store in Berlin ist abgeschlossen. Das Schweizer Instant Team wurde bei der Umsetzung von den Berliner Grafikern Jacques&Brigitte unterstützt. Die große Re-Opening Party steigt am 14. Februar 2009 ab 19 Uhr.
Swatch instant Store | Münzstraße 18, 10178 Berlin


Ein Freitagmorgen am Rosenthaler Platz. Rechts neben der Bar im Lieblings-Second Place der Neuen Medien Menschen tummelt sich eine Mischung aus ca. 30 Internet-Mode-Kaffee-Zeitgeist-affinen Persönchen. Es ist likemind-Freitag, der Tag im Monat, den sich eine weltweite urbane Community als den nettesten Start in den Morgen im Kalender vermerkt hat.
Alles ist wie immer sehr entspannt: es gibt den Lieblingskaffee für umsonst, nette neue Menschen on top und unter Garantie die Gesellschaft der zwei oder drei besten Freunde. Bezahlt wird das Ganze von einem netten Sponsor, der jedoch ziemlich unsichtbar bleibt: no logo! no presentation!
Likemind ist in Berlin erfolgreich, wenn man dieses Wort überhaupt benutzen will, weil es ein Treffen unter kreativen Köpfen ist, das ohne das Label „Netzwerk“ auskommt, im ganz Geheimen aber ein bisschen so etwas ist.
Wenn die Fashionbloggerin dem Internet Geek mit der Kaffeetasse zuprostet, dann sind in beiden Köpfen, mit ein bisschen guter Tagesform, am Mittag neue Impulse und Ideen angekommen. Dass solch eine kreative Kollision die Grundlage für neue, gute Ideen ist, bleibt unbestritten.
Das kleine Berliner Manko dabei:
Es fehlt so ein bisschen an der dritten Zutat: der erfolgreiche Filmproduzent, der Markenmensch von VW, der Über-Musikproduzent, die hier nach kreativen Talenten Ausschau und damit nach einer Zusammenarbeit Ausschau halten.
Kreatives Talent plus kreatives Talent ist eben nicht immer gleich bezahlter Auftrag. Und ganz offensichtlich sind die Orte in Berlin, an denen beide Teile des Wortes KREATIVWIRTSCHAFT aufeinander treffen, nicht unbedingt zahlreich. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Berlin anders funktioniert als es z.B. New York City tut.
Ich lese gerade Elizabeth Currids „The Warhol Economy“ (mehr dazu gibt es hier), in dem Currid die Lebensbedingungen innerhalb des Factory-Biotops auf die Creative Industries in NYC übersetzt.
Eine der Essenzen: Ohne Netzwerk kein Business. Und ohne Business keine Creative Industry. Aus Sicht der New Yorker machen kreative Gedankenspiele keinen Sinn, wenn nicht am Ende des Tages auch gehörig Cash dabei heraus kommt. Um es mal spitz zu formulieren.
Wichtige Menschen an Must-Go Orten zu treffen, gehört damit ganz offiziell zur ausdauernd verübten Lieblingsbeschäftigung eines jeden Kreativen (Loftparties sind ja jetzt auch nicht so die schlimmste Abendgestaltung...).
Und das, was dann im Laufe einer Nacht so scheinbar zufällig und mühelos geschieht („Ich weiß auch nicht, aber plötzlich war da Marc Jacobs, und irgendwie machen wir jetzt ab morgen die PR für seine Kollektion...“), ist, wenn man genauer hinsieht, das Ergebnis einer fein aufeinander abgestimmten Folge von zielsicher angepeilten Konstellationen.
Hier ist die Anleitung zum Nachbauen:
Die Grundvoraussetzung: Überwinde das unangenehme Kribbeln, das Dir bei dem Wort „kontakten“ über den Rücken läuft. Wie? So:
1. Mach dir klar, dass das Zünglein an der Waage, das Deine Idee zum Must Have der Saison empor schießt, zum allergrößten Teil vom der so genannten „Tastemaker“ abhängig ist. Sorry, but it is more about taste than performance.
2. Lade eine Menge Deiner „schwachen Beziehungen“ ein. Schon Mark Granovetter, der „Urvater“ der Netzwerkanalyse, hat die Stärke von schwachen Beziehungen zum Abgreifen von neuen Jobs postuliert. Sprich: je mehr Leute Du um Dich herum versammelst, die Du nur über drei Ecken kennst, desto besser (ich wusste, dass Facebook irgendwann mal zu was gut sein würde, ha!).
3. Gleich + anders = Job: kram in der Schublade mit dem Visitenkartenchaos und schick den Menschen mit Bezeichnungen wie „Brand Manager“, „Investor“ und „CEO“ eine bezaubernde Einladung. Tu es!4. Schick Deine Locationscout-Freunde auf die Suche nach dem Ort, dessen Name, oder für Berlin gesprochen, Noch-Nicht-Name, die Ohren Deiner Gäste klingeln lässt. Und denke darüber nach, diesen direkt als den neuen Kreativhub mit hoher Investordichte zu etablieren. Wenn Dir das Kunststück gelingt, dann auch noch die kreativen Talente dieser Stadt hierfür zu begeistern, oder zumindest nicht zu verschrecken, ruf an!
So weit so gut so Zukunft. Natürlich ist Berlin nicht New York City und wird sich auch dafür hüten, die Berlin Aura, die für mich ganz eng mit „herber Schönheit“ verknüpft ist, herzugeben. Aber das Netzwerkding auf ein neues Level zu heben, das kann sicherlich nicht schaden.
Create Berlin hat mit seinem Designnetzwerk hier eine ganz speziellen Formel gefunden, die den Boden für kreative Wirtschaft in Berlin bereitet. Die Zutaten: - Kreative Kollisionen evozieren: Designer trifft Designer
- Business etablieren: Kreativ trifft Wirtschaft
- Sichtbar und begehrlich werden: Produkt trifft Kunde
- Berlin Attitüde leben: Kreativwirtschaft trifft die ganz eigene Aura
Wie die Geschichte weiter geht? Erzählen wir hier, hier, und auf diesen digitalen Seiten.
Credits für die Bilder:
likemind berlin: hinkeb Andy Warhol: Scott MacLeod Liddle Warhol Party NYC: Christophe Becker


Von „Unter den Linden“ bis zum „Alexanderplatz“ zeigen über 50 junge und etablierte Designer vom 28. Januar bis 1. Februar ihre aktuellen Mode-Kollektionen, Retrospektiven oder präsentieren Projekte, die Mode, Kunst und Design genreübergreifend verbinden.
Designer und Kreative - unter ihnen auch Mitglieder von Create Berlin - erhalten damit die Möglichkeit, Ihre Kollektionen und Projekte einem breiten Publikum zu präsentieren und machen Mode zur Kunst. So werden Kaufhaus-Schaufenster zu Showrooms Berliner Designer, aktuelle Kollektionen hängen zum Trocknen im Raum und traditionelles Handwerk trifft moderne Kunst.
Die Showroom-Meile macht das Thema Mode - mit Berliner Unternehmen und Institutionen als Kooperationspartner - für Berliner, Touristen und Fachbesucher erlebbar. Nach einem erfolgreichen Auftakt mit mehr als 60.000 Besuchern im Juli 2008 findet die Showroom-Meile jetzt zum zweiten Mal statt, sie ist eine Initiative der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und wird gemeinsam mit dem Create Berlin Mitglied INPOLIS UCE GmbH umgesetzt.
Im Juli wird die Showroom-Meile fortgeführt, die Einreichung von Projekten hierfür wird ca. April angekündigt.
Hier gibt es das detaillierte Programm.
Projektmanagement Showroom-Meile:
Inpolis UCE GmbH, Kirsten Jurchen, Tel. 030/405059-00, mail: info@inpolis.de, Dunckerstr. 90a, 10437 Berlin, www.inpolis.de


Am 6. Januar 2009 hat CREATE BERLIN zum Neujahrsempfang in die Temporäre Kunsthalle Berlin geladen und mehr als 1.200 Gäste sind gekommen. Wir freuen uns sehr über so ein starkes Interesse und darüber, dass sich trotz Kälte und vereisten Straßen so viele aufgemacht haben, um mit uns ins neue Jahr zu starten.
An dieser Stelle noch mal ein großer Dank an alle Partner und Unterstützer des Neujahrsempfangs, besonders an Vitra, minimum einrichten, Berliner Bank, Temporäre Kunsthalle Berlin,Berliner Pilsener, hauswein.de, Scholz Umzüge Möbelspedition und an die Redner Harald Wolf (Bürgermeister von Berlin und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen), Rudolf Pütz (Geschäftsführer Vitra GmbH) und Erik Spiekermann (Designer und Typograph).
Mit dem Neujahrsempfang endete auch die von CREATE BERLIN initiierte Ausstellung „20 Jahre Mauerfall – Freiräume” in der Temporären Kunsthalle, die 2008 bereits in London für Aufmerksamkeit sorgte.
Bilder auf Flickr ©Yves Sucksdorff, Create Berlin
http://www.flickr.com/photos/createberlin/sets/72157612318534524/


Die tägliche Dosis Typografie bringt ab 2009 das »Typodarium« ins Haus. Der erste Abreißkalender mit 365 unterschiedlichen Schriften - Brotschriften und Typospielereien, Zeichensätze und Satzzeichen, alte Meister und junge Wilde. Auf der Vorderseite klassisch-funktional das Datum, auf der Rückseite Hintergründe und Details, Entwerfer und Bezugsquelle. So wird jeder Tag zum Typotag und manches Kalenderblatt zum Font-Einkaufszettel.
Entwickelt und gestaltet von CREATE BERLIN Member Raban Ruddigkeit und Lars Harmsen. Erschienen im renommierten Verlag Hermann Schmidt Mainz. Mitwirkende Fontdesigner und Labels des ersten Typodariums sind: 2Rebels, Avoid Red Arrows, bp Foundry, Caketype, Canada Type, Cape Arcona, Christian Schwartz, Coma AG, Cubanica, ds Type, Dutch Design, Dutchfonts, eps51, Fontbureau, Fontfarm, Fontfont, Fountain, Hubert Jocham, Hula+Hula, Kenn Munk, Lazydogs, Lieberungewoehnlich, Lion&Bee, Magma Brand Design / VolcanoType, Mark Simonson, Martina Hartmann, p22, Parachute, Peter Brugger, Pfadfinderei, Primetype, Smeltery, Sparkytype, Subtitude, Subcommunication, Typecuts, Type Off, Type Together, Typetype, Typonauten, Typotheque, Underware, urw++, Verena Gerlach, Xplicit, Yanone.
Wer noch eines haben will, muss sich beeilen: es sind kaum noch Exemplare vorhanden und nachgedruckt wird nicht mehr. Alle weiteren Infos unter: www.typodarium.com


Gestern haben ca. 50 Gäste des monatlichen CREATE INPUT Abends, u.a. Anne Will und Timm Renner, im Kino Arsenal die Deutschland-Premiere des beeindruckenden Dokumentarfilms „FUEL-America is addicted to Oil“ miterleben dürfen. Der Film erzählt emotional, privat, aber auch sachlich über die Abhängigkeit Amerikas vom Öl und damit verbundenen Folgeerscheinungen wie Krebs und Fehlgeburten am Beispiel der„Fall out Areas“ rund um Ölraffinerien im Ölstaat Louisiana.
Josh Tickell, der Protagonist des Films bereiste die ganze Welt, um zu zeigen, wie fortschrittlich andere Länder mit dem Rückgang der natürlichen Öl-Ressourcen umgehen. Seit seiner Jugend versucht er in seinem Heimatland USA, die Menschen für ökologische und erneuerbare Energien zu begeistern.
Die Promoter des Films wollen den Film in Deutschland einer breiten Öffentlichkeit vorstellen und möglicherweise sogar ins Kino bringen. Wenn Ihr Interesse an diesem wirklich sehenswerten Film habt, dann klickt auf den Link zum Film http://www.thefuelfilm.com.

Alle sind herzlich zu unserem Drawing Club eingeladen!
Samstag, 8. November 2008 | 19-22 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung "Raking Leaves in the Wind", laden die Künstler zu einem kreativen Zeichenklub in den CREATE BERLIN SHOWROOM ein, um unseren grauen Alltag ein bißchen bunter zu gestalten.
Kommt einfach am Samstag, dem 8. November 2008 von 19.00 bis 22.00 Uhr vorbei und bringt euch Papier, Scheren, Bleistifte und viel Spaß mit.


Neukölln macht sich. Das beweist auch die Veranstaltung "Neukölln zieht an!". Am 7. und 8. November 08 präsentieren der Verein Wirtschaft und Arbeit in Neukölln und die Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Neukölln ausgewählte Jungdesigner in der Alten Post , Karl-Marx-Straße 97. 25 Neuköllner Label zeigen ihre Kollektionen, Kleider, Röcke, Hüte, bestickte oder bedruckte Herrenhemden, T-Shirts und diverse Accessoires für alltägliche und nächtliche Wege. Die Neuköllner Designer fertigen von zeitlos klassisch und maßvoll extravagant bis funktional. Das Fashion Weekend „Neukölln zieht an!“ gibt Gelegenheit, sich über die neuesten Trends und aktuellen Kollektionen zu informieren und natürlich auch direkt bei den kreativen Designern einzukaufen. Alle Designerinnen und Label finden Sie, für einen ersten Über- und Einblick, auf der Seite www.wua.de.
Fashion Weekend „Neukölln zieht an!“ | 7. November 2008 | 12:00 - 20:00 Uhr | 8. November 2008 | 10:00 - 20:00 UhrAlte Post | Karl-Marx-Straße 97, 12043 Berlin
Foto: mingmen | Ulrika Böhm | www.mingmen.info


Atom Leonhart,
American UCSD Studio Art and Computing student;
Currently living in Berlin and working at CREATE BERLIN.
What is it exactly that brings a coastal Southern California art student almost 9,500km across the globe? I'm faced with some variation of this question everywhere I go. The unmistakable American edge on my sloppy German speech assures that every Guten Tag of mine is met with an entourage of questions: Why would anyone every leave the California climate behind for Germany?, Is Laguna Beach real?, Say ‘Like, oh my god!’ just once. Please?, and the real kicker, You know, the election's coming up…...
Frankly, I’ve never felt as American as I do here.
But it's worth it. When people begin to realize that I don't own a cowboy hat or a bikini, and that it snows in my hometown all winter long, the stereotypes fade and the real experience begins.
I've lived in and around Berlin for over half a year now, and it's absolutely nothing like I had expected. Deep in a country I knew practically nothing about (aside from, of course, the 1940s), I found a city unlike anything I had ever imagined. Today, Berlin is Europe's mysteriously undiscovered diamond in the rough. Berlin has everything: from the thriving Mitte district to the relaxed Prenzlauer berg, all the way over to the more student-friendly Kreuzberg, and (my home and personal favorite) the gritty cultural underbelly of Friedrichshain.
After visiting many of Europe's major cities, it amazes me that more people haven't leaped at the opportunities available here. While New York is immer auf dem Sprung, Berlin is enjoying life without skipping a beat. As Paris sinks deeper under the weight of its tourist population, Berlin's streets pulse steadily to the city's unique beat. As Milan wakes up for another day in the financial district, Berlin... well, maybe Berlin could use a little help there. But with a cost of living so low and a quality of life so high, it almost doesn't matter. Berlin has everything one could want, and I fight daily against the realization that, come 2009, I'll be back in the good ol' US of A.
EINLADUNG ZU DEN OPEN-DAYS BEI ESMOD BERLIN
Die internationale Modeschule ESMOD Deutschland Berlin lädt Sie zu den Open-Days ein:
Für Schulklassen
am Freitag, den 31. Oktober 2008
Beginn: 10:00 Uhr
Für Privatpersonen
am Samstag, den 01. November 2008
Beginn: 10:00 Uhr
ESMOD Berlin
Görlitzer Str. 51
10997 Berlin
Es erwarten Sie: Präsentationen der Dozenten und Schüler, eine Ausstellung aktueller Arbeiten, Kollektionen, Workshops und Trendrecherchen Ein freiwilliger kostenfreier Zeichenkurs, jede Menge Informationen über die 3 Ausbildungsjahre, sowie Wissenswertes über berufliche Karrierestarts in der Modebranche.
Wenn Sie uns besuchen möchten, melden Sie sich bitte an unter: Tel.030/6112214 – Fax: 030/6112187 – info@esmod.de - www.esmod.de

Die Macher von Freistil haben sich entschlossen, mit der nächsten Ausgabe etwas zu wagen. Sie rufen Illustratoren auf, schließlich Arbeiten in schwarz und weiss zu senden. Dies können Freie und Auftragsarbeiten sein, Illus im Raum und in der Bewegung, Mischformen, Collagen und natürlich Bleistift-Zeichnungen ...
Diese neue und einmalige Darstellung macht die Arbeiten vergleichbar und hebt die Unterschiede noch besser hervor. Weil das Buch dennoch in 6 Farben (CMYK + Extraschwarz + Lack) gedruckt wird, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, alles aus schwarz und weiss – und dem, was dazwischen liegt, herauszuholen.
Freistil wird so zu einem Buch, das es weder als Website noch bei den üblichen Kataloganbietern geben kann. Und das den Blick auf Illustration heute einmal mehr schärfen wird. Die call for entries sind online. Bewerbungsschluß ist der 31. Oktober 2008. www.freistil-online.com
(Illustration: Tina Berning 2008)


Welchen konkreten Weiterbildungsbedarf haben die Creative Industries Berlin?
Das Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) an der Universität der Künste Berlin führt zu diesem Thema eine Bestandserhebung in Berlin durch. Die Bestandserhebung „Systematische Berufsfeldforschung und Weiterbildungsbedarf in den Creative Industries Berlin" untersucht die Teilmärkte Design/Kunst/Kunsthandwerk, Musik, Architektur/ Kulturelles Erbe, Digitale Medien, Werbung/PR sowie Literatur. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, „Projekt Zukunft“. Die zukünftigen Herausforderungen des Marktes erfordern eine innovative Weiterbildung. Ziel ist eine an den Bedürfnissen der Kunst- und Kreativschaffenden konzipierte Angebotsstruktur. Setzen Sie als Akteure der Creative Industries Berlin in dieser Online-Befragung Ihre Kompetenz und Erfahrung ein, um die Kunst- und Kreativbranche in Berlin voranzubringen.
Link: http://www.udk-berlin.de/sites/ziw/content/ziw_fragebogen/index_ger.html
Am 25. September 2008 startet der ADC Kreativherbst in Berlin mit der
5. President's Lecture. Jeff Steinhour, Managing Partner & Director of Account Management von Crispin Porter + Bogusky aus den USA, versucht zu erklären, worin das geheimnis des bemerkenswerten Erfolges von CP+B liegt.
Der ADC verspricht spannende Themen, anregende Diskussionen und gute Unterhaltung. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen und Anmeldung unter: j.konrad@berlin-school.com.
Der ADC präsentiert diesen Herbst den 1. BRANDS AND IDEAS CONGRESS (BIC) in Berlin. Am 16. Oktober 2008 zeigen und diskutieren die größten Kreativen und Experten aus Marketing, Kommunikation und Medien aus dem In- und Ausland über Strategien und Markenkommunikation. Es sind noch Plätze frei. Informationen und Anmedlungen unter: http://www.adc-bic.de oder bic@adc.de.
"Vom Eigenleben der Dinge - Interieur von Heike Buchfelder, Zascho Petkow, Tom Kühne" | Vernissage am 12.September 2008, 18.00 Uhr
Als Designs setzen die Objekte weder auf materielle oder technologische Neuerungen, noch demonstrieren sie formale Fortschritte. Mit dem Begriff 'Interieur' soll vielmehr eine subtile Korrektur von Bekanntem angezeigt sein, die eine ungewöhnliche Kreuzung von Assoziationen beinhaltet. Die Objekte lassen sich am besten als lyrische Interventionen umschreiben. Die Ausstellung präsentiert ein Ensemble, das über die Wirkung des einzelnen Objektes hinaus, das Beziehungsgeflecht der Dinge erfahrbar macht. Die Ausstellung läuft vom 13. September bis zum 03. Oktober 2008 in der Galerie Yasmine Benhadj-Djilali.
ybdd - Galerie Yasmine Benhadj-Djilali | Torstrasse 170, 10115 Berlin Öffnungszeiten: Mi - Fr 11.00 - 18.00 Uhr, Sa 14.00 - 18.00 Uhr
Berlin dreht durch! Dreh mit! ist der Slogan des multimedialen Fernsehprojekts 24h Berlin. Am 5. September 2008 werden 80 professionelel Kamerateams in Berlin 24 Stunden lang drehen - von 6 Uhr bis 6 Uhr früh. Alle anderen Berliner haben die Möglichkeit sich ebenfalls an diesem Projekt zu beteiligen. Jeder kann mitmachen und sein ganz persönliches Videotagebuch drehen. Auf der Website www.24hberlin.tv können anschließend die Filme hochgeladen und von den Usern bewertet werden. Alle Beiträge haben die Chance, Teil des offiziellen Fernsehprogramms zu werden, das genau ein Jahr später, am 5. September 2009, 24 Stunden lang und ohne Unterbrechung im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) sowie auf Arte ausgestrahlt wird. Mehr Informationen unter www.24hberlin.tv.
24h Berlin ist ein Projekt von zero one film, dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), ARTE, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Triad Berlin.
Berlin im Wandel. Der italienische Journalist Dr. Alberto Corrado präsentiert sein Portrait der Berliner Design- und Architekturszene "Polygon Crash" auf der Architektur Bienale in Venedig. Create Berlin half bei der redaktionellen Vorbereitung und begleitete Corrado in Berlin auf der Suche nach den wichitigsten und innovativsten Vertretern der Designszene. Die Installation gibt einen Einblick in die Kreativszene und Aktivitäten – zu Wort kommen Christian Lagé von anschlaege.de, Kirstin Feireiss von Aedes, Sabine Dittmer von Panama, Julia & Jan von MetroFarm und CREATE BERLIN Vorstand Anja Rosendahl von Rosendahl Grafikdesign. Auf youtube kann man sich die Installation "Polygon Crash" anschauen.
Soweit reist Berliner Kunst und Design in der Box! Die Bell Box ist das Gastgeschenk von Tilman Thürmer und Jochen Gringmuth, COORDINATION, für ihre chinesischen Geschäftspartner.
Bis zum 30. Juni 2008 konnten sich junge Designer und Modedesign-Studenten aus ganz Europa mit ihren Kollektionsmappen für den createurope: THE FASHION ACADEMY AWARD bewerben.
Insgesamt sind über 1000 Bewerbungen aus 39 europäischen Ländern eingegangen. Am 16. Juli 2008 hat eine europäische Fachjury die eingereichten Kollektionsmappen bewertet und 30 Finalisten ausgewählt. Diese 30 Finalisten werden nach Berlin eingeladen, um am 18. Oktober 2008 im Radialsystem bei einer großen Modenschau ihre Kollektionsstücke präsentieren.
Weitere Informationen zum Wettbewerb:
www.createurope.com


Wenn die Hauptstadt vom 17. - 20. Juli wieder fest in den Händen der Mode ist, erlebt Berlin eine weitere Premiere - die erste Showroom-Meile in Mitte.
Sie ist eine Initiative des Projekts Zukunft und wird von dem CREATE BERLIN Member INPOLIS UCE GmbH umgesetzt. Verschiedene Unternehmen werden Gastgeber von Designern und deren Kollektionen und Kunstgalerien wagen ein interdisziplinäres Zusammenspiel. Dieses Jahr sind dabei ...
GALERIES LAFAYETTE | THE BEST OF LABO MODE
Galeries Lafayette, Friedrichstraße 75-78, 10117 Berlin | 14. - 26. Juli 2008 | Mo-Sa 10-20 Uhr | Gezeigt wird Mode, u.a. von c.neeon, Miroike, Penkov und Smeilinener.
MUSEUMSSHOP IM DEUTSCHEN GUGGENHEIM | BERLINER SCHMUCKDESIGNER & BERLINER DESIGN
MuseumsShop im Deutschen Guggenheim, Unter der Linden 13 - 15, 10117 Berlin | 17. - 20. Juli 2008 | Do 10-22 Uhr & Fr-So 10-20 Uhr |
Berliner Schmuckdesign (u.a. Rita Franze, argumente in berlin und Fabian Seibert) trifft auf Berliner Produktdesign (u.a. Mark Braun und Jakob Diezinger).
VONDERBANK ARTGALLERIES | SISI WASABI MEETS TOM LEMKE
Vonderbank Artgalleries, Unter den Linden 40, 10117 Berlin | 17. Juli 2008 | 11-19 Uhr | 18. Juli 2008 | 11 Uhr (nur mit Einladung) & 14-19 Uhr | 19. & 20. Juli 2008 | 11-16 Uhr | Mode und Kunst von Designerin Sisi Wasabi und Fotograf Tom Lemke
DEUTSCHE BANK | ESMOD DEUTSCHLAND
Deutsche Bank, Atrium, Unter den Linden 13-15, 10117 Berlin | 19.-20. Juli 2008 | 10-18 Uhr | Ausstellung der „Collection of Hope“, der Diplomkollektion von Julia Knüpfer und des Labels „Slowmo“ von Felicia und Melchior Moss. Es handelt sich hierbei um umwelt- und sozialgerechte Modekollektionen.
KUNSTHOCHSCHULE BERLIN WEIßENSEE
Palazzo Italia, Unter den Linden 10, Eingang Charlottenstraße, 10117 Berlin | 18. Juli 2008 | 17 Uhr (Modenschau, press only) & 20 Uhr (öffentlich, mit Ticket) | 19. Juli 2008 | 12-20 Uhr (Ausstellung) |
Modeprojekte der KHB Weißensee & temporäre Showroom mit Arbeiten, Fotografien und Skizzen
KÖNIGLICHE PORZELLAN MANUFAKTUR | PENKOV
Bentley Store, Unter den Linden 21, 10117 Berlin | 17. – 20. Juli 2008 | Do.-Fr. 09-20 Uhr & Sa.-So. 10-18 Uhr |
KPM kooperiert mit der Berliner Designerin Bernadett Penkov und kreiert eine Dekoration für die penkov Frühlings-Sommer 09 Kollektion.
BERLIN STORY BUCHHANDLUNG | AKADEMIE MODE & DESIGN
Salon im Basement der Berlin Story Buchhandlung, Unter den Linden 26, 10117 Berlin | 17. Juli 2008 | 18-21 Uhr (Eröffnung: Vernissage) | 19. Juli 2008 | 18-22 Uhr (Event/ Party) | 18.–19. Juli 2008 | 10-22 Uhr (Ausstellung) | 20. Juli 2008 | 10-18 Uhr (Ausstellung) | Semesterarbeiten der AMD Modestudenten zum Thema ROCK
NOLDE STIFTUNG SEEBÜLL
Nolde Stiftung Seebüll, Dependance Berlin, Jägerstraße 55 am Gendarmenmarkt, 10117 Berlin | 17.–20. Juli 2008 | 10-19 Uhr |
Emil Noldes Gemälde „Badestrand“ inspirierte die Berliner Designerin Kati Schröder zu einem sonnengelben Neckholder im elegant-lässigen Marlene-Dietrich-Stil.
LINDENCORSO | FRISCH BERLIN
Lindencorso Unter den Linden 21, 10117 Berlin | 17. - 19. Juli 2008 | 11–-19 Uhr
Zehn nationale und internationale Designer zeigen ihre Kollektionen auf 270qm.
COLLEGIUM HUNGARICUM | »ICI« – MODEDESIGN 2008 - FHTW BERLIN
Collegium Hungaricum Berlin, Dorotheenstraße 12, 10117 Berlin | 17. Juli 2008 | 21 Uhr (Modenschau) | 18. –- 20. Juli 2008 | 12–-18 Uhr (Ausstellung) |
Die besten Modediplome 2008 und das Modelabel 30paarhaende der FHTW Berlin werden hier gezeigt.
COLLEGIUM HUNGARICUM | “WILDFANG” SLOW-FASHION / T-SHIRT LAB. 001 MEDIADESIGN HOCHSCHULE BERLIN
Collegium Hungaricum Berlin, Dorotheenstraße 12, 10117 Berlin | 17. Juli 2008 | 19 Uhr (Vernissage) | 18. –- 20. Juli 2008 | 12-–20 Uhr |
„wildfang“ ist die erste Kollektion des Fachbereichs Mode der Mediadesign.Hochschule Berlin.
COLLEGUIM HUNGARICUM | BERUFSFACHSCHULE FÜR DESIGN AM LETTE VEREIN
Collegium Hungaricum Berlin, Dorotheenstraße 12, 10117 Berlin | 17. – 20. Juli 2008 | 12-–20 Uhr | Dauerausstellung von ausgewählten Abschlusskollektionen der Modedesign-Absolventen der Berufsfachschule für Design am Berufsbildungszentrum Lette Verein Berlin
Weitere Informationen zu der Showroom-Meile und zur Berlin Fashion Week gibt es unter www.fashion-week-berlin.com. Die offizielle Website zum Event präsentiert sich pünktlich zum Start der Fashion Week 2008 in neuem Design und enthält viele neue Tools.


Frog U! Kunst küsst Marketing - Sommerakademie des Career & Transfer Service Centers der UdK Berlin für Studierende und Alumni der Berliner künstlerischen Hochschulen
Die gelungene Verbindung von Kunst und Marketing ist für viele Künstlerinnen und Künstler noch zu entdecken. Wie sich Marketing positiv von den Kreativen nutzen lässt, will die diesjährige Sommerakademie des Career & Transfer Service Centers der UdK Berlin aufzeigen, die sich an Studierende und Alumni aller Fachrichtungen der künstlerischen Hochschulen richtet. Gemäß dem Titel „Kunst küsst Marketing“ können Künstlerinnen und Künstler lernen, wie gelungene Selbstvermarktung zu mehr Erfolg führt. In über 60 frei kombinierbaren Veranstaltungen können die Kreativen lernen, die eigene Kunst und das eigene Produkt zu bewerben. Dozentinnen und Dozenten mit langjähriger Erfahrung in der Kreativindustrie werden im Rahmen des dreiwöchigen Intensivprogramms Tipps und praktische Hilfe für eine erfolgreiche Öffentlichkeits- arbeit, ein sicheres Auftreten im Berufsleben und den professionellen Umgang mit Auftraggebern und Kunden geben.
Die Teilnahme an der Sommerakademie ist kostenlos! Informationen und Anmeldung: Tel.: 030/3185 26 34, Mail: career@udk-berlin.de, www.frog-u.de www.careercenter.udk-berlin.de
Das Career & Transfer Service Center der UdK Berlin (www.careercenter.udk-berlin.de) ist bundesweit das erste Career Center an einer künstlerischen Hochschule. Seit 2001 informiert und berät es die Studenten/innen und die Absolventen/innen der Universität der Künste Berlin (UdK), der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" und der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" über ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt und auf dem Weg in die Selbständigkeit.


Die internationale Modeschule ESMOD Berlin verabschiedet am 11. Juli 2008 mit einer fulminanten Modenshow die Diplomklasse '08.
42 Schülerinnen und Schüler präsentieren unter dem Motto "ME, MYSELF & WE" ihre Diplomkollektionen.
Eine professionelle Jury unter dem Vorsitz der Stardesigner A.F.VANDEVORST aus Antwerpen hat am Vortag die Kollektionen geprüft und wird am Abend anwesend sein.
Eintrittskarten sind zu einem Selbstkostenpreis von 15,--€ und nur über das Sekretariat von ESMOD erhältlich:
ESMOD Deutschland Berlin
Görlitzer Str. 51
10997 Berlin
Tel: 030-611 22 14
mail: show@esmod.de
Show der Diplomkollektionen von ESMOD Deutschland Berlin am Freitag, den 11. Juli 2008 in der Arena, Eichenstr. 4, in 12435 Berlin-Treptow
1. Show: EINLASS: 16:00 Uhr Beginn: 17:00 Uhr
(es werden alle Kollektionen gezeigt)
2. Show: EINLASS: 20:00 Uhr Beginn: 21:00 Uhr
(es werden 21 ausgewählte Kollektionen gezeigt)
CREATE BERLIN e.V. wünscht allen Diplomanden 2008 der Modeschule ESMOD Deutschland Berlin viel Glück und Erfolg!


Trotz des guten Wetters fand sich letzten Mittwoch zu der dritten Ausgabe der Veranstaltungsreihe CREATE INPUT eine große Anzahl interessierter Köpfe im Münzsalon ein, um mehr über zwei spannende Ansätze im Web zu erfahren.
Stefan Liske stellte die zahlreichen Features des Projektes "unlike.berlin" vor. unlike.net ist eine Kombination aus modernem Design und der neuesten Webtechnologie ‚RubyOnRails’. Ein leicht verständliches Interface erlaubt die schnelle und besonders effiziente Nutzung und einen direkten Informationsfluss.
Die besten Clubs, heiß geliebte Hotels, Modeboutiquen und Partys auf denen man nicht fehlen darf…. die künstlerische Szene und der wahre Hype der Stadt waren selten so einfach zu entdecken. Alle Orte sind mit den wichtigen Informationen, aktuellsten News, Bilder, Rückschauen und einer Kennzeichnung auf der Karte versehen, die alle in wenigen Sekunden zu finden sind. Die angebotenen Links führen direkt auf die Websites. Obwohl die Seite erst seit März diesen Jahres online ist und sich hauptsächlich über Mundpropaganda verbreitet, hat sie bereits eine beachtliche Anzahl an täglichen Userzugriffen aufzuweisen. In den nächsten Tagen wird "unlike" auch für einige weitere Städte online gehen.
Tom Felber präsentierte "creative face". Das internationale Online-Magazin berichtet interdisziplinär über verschiedene Bereiche der Kreativ- und Kulturszene aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt. Die Bereiche Kunst und Design bilden anfänglich die inhaltlichen Schwerpunkte. Sukzessive werden weitere Bereiche hinzukommen, so dass mit der Zeit die Darstellung des „kreativen Gesichts“ der verschiedenen Regionen immer feiner und facettenreicher wird. In seinen Berichten widmet sich das Magazin der Persönlichkeit und dem Schaffen herausragender Kreativer, wobei das Spektrum von außergewöhnlichen, aufstrebenden Vertretern bis zu international renommierten Persönlichkeiten reicht. Ferner wird über Ereignisse und Institutionen berichtet, deren Ruf weit über die Grenzen des jeweiligen Ortes hinausgeht, und die richtungweisend auf ihrem Gebiet sind.
Ein Blick auf die Websites www.berlin.unlike.net und www.creativeface.net lohnt sich.


Fast 20 Jahre nach dem Fall der Mauer ist es Zeit für eine Reise in die Gegenwart dieser Stadt. Denn auch heute noch ist Berlin eine Stadt voller Widersprüche, immer auf der Suche nach ihrer Identität. 24h Berlin erzählt einen Tag im Leben Berlins.
Entwickelt von Grimme-Preisträger Volker Heise und Produzent Thomas Kufus (zero one film), wird am 5. September 2008 zum ersten Mal in der Geschichte des Fernsehens einen Tag lang ohne Unterbrechung in Berlin gedreht. Rund 80 Drehteams sind mit Regisseuren wie Romuald Karmakar, Andres Veiel und Volker Koepp 24 Stunden lang unterwegs, um einen Tag im Leben Berlins zu dokumentieren. Kernstück des Programms sind 15-20 Hauptprotagonisten, deren Alltag und Erlebnisse exemplarisch für Berlin stehen und in verschiedene Milieus der Stadt führen.
Auf den Tag genau ein Jahr nach den Dreharbeiten, am 5. September 2009, wird 24h Berlin als Fernsehprogramm ausgestrahlt – 24 Stunden lang ohne Unterbrechung, simultan im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), auf dem deutsch-französischen Kultursender ARTE und auf YLE Teema (Finnland) europaweit.
Das Fernsehprojekt 24h Berlin wird initiiert von der Produktionsfirma zero one film und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), in Zusammenarbeit mit ARTE, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Triad Berlin.
Das Fernsehprojekt wird unterstützt von 24 prominenten Paten, unter anderem Katharina und Anna Thalbach, MIA., Paul van Dyk, Volker Ludwig und Hertha BSC. Sie repräsentieren die unterschiedlichen Facetten von 24h Berlin und beteiligen sich am Tag der Ausstrahlung mit eigenen Projekten.
„Berlin wandelt sich rasant und übt eine große Faszination auf Menschen unterschiedlichster Herkunft aus. In 24h Berlin erzählen sie ihre Geschichten. So wird das Bild einer lebendigen Metropole gezeichnet – mit all ihrer Widersprüchlichkeit, mit ihrer Vielfalt und ihrer Dynamik,“ sagt Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister, auf der Auftaktveranstaltung im Radialsystem V.
Wenn Sie Partner oder Sponsor werden wollen, können Sie sich bei Triad Berlin an Robert Eysoldt wenden. E-Mail: eysoldt@triad.de,
weitere Informationen zu 24h Berlin finden sie unter www.24hberlin.tv.


Am Freitag, den 23.05.08 öffnet die internationale Modeschule ESMOD Deutschland Berlin um 12:00 Uhr für interessierte Besucher.
Parallel zu einer Ausstellung aktueller Arbeiten der Schüler/Innen von Kollektionsmappen, Workshops, Trendrecherchen, realisierten Modellen und Diplomkollektionen bietet die Esmod Berlin anhand von anschaulichen und lebhaften Vorträgen und Präsentationen der Dozenten viel Informatives über die einzelnen drei Ausbildungsjahre sowie auch Wissenswertes über berufliche Karrierestarts in der Modebranche. Während einer individuellen Führung durch die Schulräume können Sie den Schülern beim kreativen Schaffen und Lernen über die Schulter sehen und alles fragen, was Sie schon immer fragen wollten. Anschließend wird ein kostenfreier Zeichenkurs angeboten.
Bitte melden Sie sich unter 030-611 22 14 oder per E-Mail an info@esmod.de an.
Weitere Termine für einen Tag der offenen Tür sind:
Freitag den 27.06.2008 12.00 Uhr
ESMOD Deutschland Berlin
Internationale Modeschule
Görlitzer Str. 51
10997 Berlin
Telefon: 030-611 22 14
Fax: 030-611 21 87
info@esmod.de
www.esmod.de
Die in Mailand erfolgreiche Ausstellung MADE IN BERLIN kehrte am vergangenen Wochenende nach Berlin zurück und feierte während des DMY Designfestivals die Berlin-Premiere.
MADE IN BERLIN - COMING HOME präsentierte im Spreespeicher 20 Produktdesigner, darunter Ingo Strobel/Katja Hindlemaier, Martin Holzapfel, Mark Braun, Björn Meier, Ett la benn, JonApl, Susanne Philippson, Reuber Henning, Flip Sellin, Parkhaus, Roomsafari, Thesenfitz & Wedekind, Tom Kühne, Form-Al, Kiru System, Llot Llov, Metrofarm, Alexis Dornier, Heike Buchfelder und Ulrike Acker.
Die Ausstellung wurde für die Präsentation auf dem „Salone Internazionale del Mobile 2008“ in Mailand durch Prof. Werner Aisslinger und Prof. Francois Burkhardt kuratiert.
CREATE BERLIN Vorstände Wilfried Lembert, Ares Kalandides, Tilman Thürmer, Anja Rosendahl und Gäste besuchen am Eröffnungstag die Ausstellung in der Arena.


Der CREATE BERLIN Vorstand Ares Kalandides lud gemeinsam mit Frau Prof. Monika Grütters (MdB) am 7. Mai den Kultur- und Medienausschuss des Deutschen Bundestages zu einem gemeinsamen Besuch in zwei Berliner Kultur- und Kreativstandorte ein. Ziel dieses Projektes war es den Angeordneten die Berliner Kulturlandschaft, sowie Kreativwirtschaft näher zu bringen. Für sie öffneten der Künstler László Lakner und die Grafikagentur GRACO - ein CREATE BERLIN Gründungsmitglied – ihre, sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen, Arbeitsstätten.
Den Auftakt des Abends bildete der Besuch im Atelier des ungarischen Malers László Lakner nahe des Bundestages. Schon seit mehreren Jahren lebt und arbeitet der Künstler in Berlin. Er berichtete über seinen künstlerischen Lebensweg und beantwortete den Bundestagsabgeordneten Fragen zu seinen Werken.
Im Anschluss fuhr die Gruppe nach Berlin/Prenzlauer Berg. Dort präsentierte der Geschäftsführer des Grafikdesignbüros GRACO, Christian Dabbert, die Agenturräume und eine Auswahl von Arbeiten im ehemaligen Umspannwerk Marienburg. Vom ersten Ideenentwurf bis zur Abfertigung eines Auftrages in der Druckerei, schilderten Mitarbeiter der GRACO GmbH die Arbeitsabläufe im Designunternehmen. Darüber hinaus erläuterten sie den Gästen das Konzept des Unternehmens für visuelle Kommunikation.
Zum Abschluss wurden die Abgeordneten durch das ehemalige Industriegebäude geführt, das 2007 zu einem Büro- und Gewerbestandort für Kreative umgebaut wurde. Mehrere Design- und Gestaltungsunternehmen haben sich dort bereits angesiedelt.
Die CREATE BERLIN Vorstände Anja Rosendahl und Ares Kalandides berichten bei einem kleinen Imbiss über die Arbeit des Netzwerks. Abschließend versprachen alle 25 begeisterten Teilnehmer wieder an der kommenden Kreativtour durch Berliner Designateliers teilzunehmen.
Sowohl die Presse als auch das Fachpublikum ist von der Idee des Design Dome restlos begeistert! Die Konstruktion selbst ist acht Meter hoch, die schräge Spitze ist noch einmal 15 Meter lang. Der Dome steht in der Zona Tortona und beherbergt Arbeiten von 19 Produktdesignern und Designbüros aus, die sich für die Ausstellung "Made in Berlin" zusammengetan haben. Viele von ihnen sind vor Ort und stellen sich gern mal für ein Gruppenfoto zusammen...


Unter dem Titel CREATE INPUT startete CREATE BERLIN in Kooperation mit Robert Eysoldt eine neue Veranstaltungsreihe für die Berliner Kreativszene. Mit spannenden Themen zu Design, Kunst, Musik, Film, Architektur und Medien beleuchten wir monatlich die kreative Vielfalt Berlins und wollen die interdisziplinäre Vernetzung der kreativen Köpfe dieser Stadt vorantreiben. Eine informative Gelegenheit schöpferischen Menschen zu begegnen und interessante Kontakt zu knüpfen.
Exklusiv für CREATE BERLIN Mitglieder feierten wir bei Wein und interessanten Gesprächen bis kurz vor Mitternacht die Preview von Dennis Buchmanns Magazin - zusmmen mit Kathrin Finger, Pressereferentin des Axel Springer Verlags und Felix Petersen, Juror des SCOOP! Wettbewerbs. Schauplatz des von den geladenen gästen begeistert aufgenommenen ersten CREATE INPUT-Abends war der atmosphärische Münzsalon in Berlin-Mitte.
Das Debüt für den CREATIVE INPUT gab gestern Dennis Buchmann mit seiner preisgekrönten Idee des „Humanglobalen Zufalls“. Das Ergebnis dieser Idee ist ein Printmagazin: HUMANGLOBALER ZUFALL erscheint im vierteljährlichen Turnus erstmal am 21. April 2008 in einer Auflage von 100.000 Exemplaren. Jedes Heft erzählt spannende Geschichten von Menschen, die durch zufällige Bekanntschaften wie durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Es steht zeitgemäß für das, was wir selbst täglich erfahren: Im Zeitalter der globalen Vernetzung kennt jeder jeden über mindestens sechs Ecken. Unsere Lebensläufe spielen sich nicht mehr nur in einer Stadt ab, sondern wir, postmoderne Menschen, sind auf allen Kontinenten zu Hause.
Dennis Buchmann verfolgt diese einzelnen Geschichten und spinnt daraus eine weltweite, eine global zusammenhängende Story. Wir schauen in das Leben anderer und finden darin uns selbst, in seltsamen Zufällen, die unser globales Dasein bestimmen. Vielleicht ist der eine oder andere Leser sogar zufällig verschwägert mit einer der Personen in den zufälligen Geschichten, die Dennis Buchmann erzählt.
Dennis Buchmann, der „Erfinder“ des Magazins, ist smart, charmant und eloquent - –ein moderner Kreativer und agiler Weltenbummler am Puls der Zeit. Es war ein bemerkenswert informativer Abend für alle Anwesenden!
Die nächste Möglichkeit, sich CREATIVEN INPUT zu holen, ist am 7. Mai 2008 um 19:30 Uhr im Münzsalon. Vorgestellt wird das Projekt „24 h Berlin“ - eine Projekt, das fernsehgeschichte schreiben wird.
Weitere Informationen: info@create-berlin.de
CREATE BERLIN präsentiert den BERLIN DESIGN DOME in Mailand auf der Salone del Mobile, der wichtigsten Messe für Produktdesign, in Mailand. Der Aufbau des Domes war gestern in vollem Gange. Alle Designer und Organisatoren haben mit angepackt, um den Dome rechtzeitig zum Presserundgang am Abend aufzubauen und einzurichten.
Das CREATE BERLIN Office hält Euch täglich über unser Projekt Made'n Berl'n 2008 auf dem Laufenden!
Am Freitag eröffnet CREATE BERLIN feierlich seine neuen Showroomtore in der Wallstraße 16.
Die finnischen Designverbände Grafia und Ornamo veranstalten jährlich eine Preisverleihung unter ihren besonders verdienstvollen Mitgliedern. Die Ausstellung der Preisträger von 2007 in unserem Showroom läuft noch bis zum 4. Mai 2008.
Unser Showroom ist wochentags von 10 bis 18 Uhr geöffnet und am Wochenende von 12 bis 18 Uhr
Junge Architektur aus NYC trifft auf Junges Design aus Berlin in der Ausstellung GH_07 GOES NYC. Das DAZ zeigt aktuelle Projekte von sechs herausragenden jungen New Yorker Architekturbüros.
Vorgestellt werden sechs avantgardistische New Yorker Architekturbüros: Architecture in Formation, Gage Clemenceau Architects, G Tects LLC, Interboro, WORK AC und Zakrzweski Hyde Architects. Die Arbeiten der jungen New Yorker Architekten werden gemeinsam mit Möbelentwürfen junger Berliner Designer präsentiert. Zu sehen sind das Möbel folded von Sohrab Zafari und das Regalsystem KIRU von Martin Borgs.
Auf Empfehlung von CREATE BERLIN zeigt GH_07 außerdem Hocker der Berliner Designstudios Ett La Benn und Coordination Berlin.
Ausstellung vom 07. März –bis 02. Mai 2008
Eröffnung: Donnerstag, 06. März 2008, 18.30 Uhr im DAZ_Glashaus
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9:00–19:00 Uhr und nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.
Der Trend für den Herbst 2008 heißt Berlin, Versace macht’s vor.
Tim Roeloffs (42) hatte mit seiner Kunst bisher wenig erfolg bis er von keiner anderen als Donatella Versace persönlich entdeckt worden ist. Nun zieren seine Berlin-Kollagen Kleider der Herbst-Kollektion von Versace, die Donatella (52) vor kurzem in Mailand präsentierte.
Kritiker feiern die Berlin-Kollektion als die beste seit dem Tod von Gianni Versace (1946-1997).Trotz dem Erfolg mit Versace trägt der Holländer und seine Familie keine Versace Klamotten, da er und seine Familie sich selbst treu bleiben wollen.


Die Berliner Designerin Bernadett Penkov feierte erneuten Erfolg in London und zeigte ihre Winter-08 Kollektion bei der London Fashion Week. Die britische Presse bezeichnete die Show als „erwachsene Kollektion für erwachsene Frauen“, die von
einer „selbstbewussten und fokussierten“ Designerin kreiert wurde. Bernadett Penkov spielt mit dem Maskulinen und dem Femininen, was in klaren aus handaufgestickten Bändern und einem mosaikartigen Materialmix resultiert.
Inspiriert von den Hollywood-Stars aus der Stummfilmära enthält die penkov Abendgarderobe Kleider aus Seidensatin und von Hand paillettenbesetzten Seiden Georgette Stoffen. Elegante Mäntel aus reiner Wolle sind dabei Teil des Ensembles. penkov war als einziges deutsches Label auf den Londoner Catwalks in diesem Winter zu sehen.
Die Kollektion wird in Paris auf der RENDEZ-VOUS @ Espace Pierre Cardin vom 1. bis 3. März 2008 präsentiert. Die Marke penkov ist international vertreten. Bernadett Penkov sitzt ebenfalls in der Jury des Triumph Inspiration Award (TIA), der Modestudenten aus der ganzen Welt unterstützt.
www.penkovberlin.com
Der Neunte Bezirk in New Orleans wurde, wie viele andere Gebiete in und um New Orleans durch den Hurricane Katrina stark zerstört.
In Zusammenarbeit mit "Make It Right 9" hat das Architekturbüro Graft das "Pink House Project" ins Leben gerufen, eine Kunstaktion um den Wiederaufbau des Neunten Bezirks in New Orleans zu finanzieren.
Die Spendenaktion "Pink House Project" verbindet Kunst, Architektur, Kino und Medien.
Initiator des Projekts ist der Schauspieler Brad Pitt.
Bei Dreharbeiten in New Orleans kam ihm die Idee zu dieser Aktion, nach dem er fasziniert war von dem starken visuellen Kontrast eines in pinke Folie eingewickelten Hauses und der matt grünen Umgebung des Neunten Bezierks.
Mehr Informationen zu dem Pink House Projekt erhalten Sie unter www.graftlab.com


„In Berlin ist alles möglich. Hier kannst du Leute aus der ganzen Welt treffen, besonders aus der Kunst- und Designszene, interessante Gespräche führen und die tolle Architektur bewundern, alles in dieser einen Stadt."
Ines, Onlinemarketing, lebt seit 5 Jahren in Berlin.
Berlin wurde im Januar 2006 von der UNESCO zur „City of Design“ gewählt. Zwei Jahre danach sind wir auf die Straße gegangen und haben uns umgehört, was Urberliner, Wahlberliner und Touristen so besonders an Berlin finden.
„Wir sind nach Berlin gekommen, um hier zu leben und zu arbeiten. Berlin ist so cool wie London, aber wesentlich günstiger. Außerdem, wer möchte nicht in einer Stadt leben, dessen Wahrzeichen aussieht wie eine Diskokugel?“
Daido, Graphikdesigner aus Belgien; Olympia, Filmstudentin aus Griechenland
„Berlin ist eine innovative und unkonventionelle Stadt. Hier gibt es so viele kreative Köpfe.“
Ania, Produktdesigner und Inhaberin des Fourstore in der Mulakstraße
„Berlin hat geschichtlich sehr viel zu erzählen.“
Christopher, Pizzabäcker und Teilzeitsoldat am Checkpoint Charlie
„Wie sacht man? Berlin is’ imma eine Reise wert!“
Christiane, Imbissverkäuferin und Urberliner
Die zweite Ausgabe der Mercedes Benz Fashion Week überraschte mit eindrucksvollen Shows - z.B. Sisi Wasabi - und ungewöhnlichen Locations, z.B. dem Olympiastadion als Modekulisse. Zum kreativsten und innovativsten Berliner Nachwuchs-Label wurde beim Karstadt New Generation Award q.e.d. gewählt. Das Mode-Label darf nun eine exklusive Kollektion für Karstadt entwerfen, die ab Herbst 2008 in den Top-Häusern bei Karstadt, darunter auch dem KaDeWe (Berlin), erhältlich sein wird.
Weitere Informationen: www.fashion-week-berlin.com
PS.:Dank an Western Bonime für die Fotoimpressionen von der Michalsky-Show!


CREATE BERLIN präsentiert am Samstag, 26. Januar, zusammen mit den Galeries Lafayette Berlin das Buch "BERLIN FASHION - Metropole der Mode".
Pünktlich zur Berlin Fashion Week erscheint das Buch von Nadine mit einem Üœberblick über die Berliner Modeszene und ihre wichtigsten Akteure. Über 40 Berliner Modelabels und 100 Adressen zu Ateliers, Shops, Schulen sowie Netzwerken werden erstmalig in einer "Berlin-Modebibel" portraitiert. Vorgestellt wird hier auch CREATE BERLIN als Design-Netzwerk.
Fotografien von Alexander Gnädinger verbinden im Buch Fashion und Architektur auf eine überraschende Art: Die Idee war dabei, Berliner Mode vor Berliner Architektur abzulichten.
Buchvorstellung und Eröffnung der Fotoausstellung
(nur mit Einladung!)
Wann: Samstag, 26.01.2008, 19-22 Uhr
Wo: Galeries Lafayette Berlin, 2. Etage, Französische Straße 23, 10117 Berlin
Ausstellungsdauer: 28.01.- 23.02.2008
Weitere Infos: http://www.galeries-lafayette.de
Die Mitglieder von CREATE BERLIN haben am 23. Januar 2008 den alten Vorstand verabschiedet und gleichzeitig für die nächsten zwei Jahre sich neuen Vorstand gewählt. Dem fünfköpfigen Vorstandsteam gehören an: Anja Rosendahl (Rosendahl Grafikdesign), Ulrike Möslinger (Galeries Lafayette), Ares Kalandides (InPolis), Tilman Thürmer (Coordination) und Wilfried Lembert (minimum einrichten).
Dank für die erfolgreiche Vorstandarbeit der letzten zwei Jahre gilt für Sebastian Peichl (ART+COM), Alexander Bretz (Rechtsanwalt), Wilfried Lembert (minimum einrichten), Jörg Wichmann (berlinomat) und Dr. Oliver Pabst (Pabst Fashion).
Liebe Mitglieder, Kuratoren,
liebe Berliner Kreative,
mit unserem CREATE BERLIN Christmas Dinner haben wir uns Anfang Dezember auf die Adventszeit eingestimmt. Nun möchte sich das CREATE BERLIN Office Team für dieses Jahr verabschieden. In der Zeit vom 10. Dezember bis zum 3. Januar wird unser Büro nur temporär besetzt sein.
Wir wünschen Euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch. Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen und die gute Zusammenarbeit auch im neuen Jahr!
Herzliche Grüße
Diana Kaufmann und das CREATE BERLIN Office Team


Mit Lightshow, Feuerwerk und goldenem Glitterregen wurde die SICIW am 15. November in Shanghai eröffnet. Nach Begrüßung der ca. 3.000 Gäste auf Chinesisch wurde der gesamte Abend ein wahrhaft internationaler. Bei der Parade von 100 Designern - davon ca. 30 aus Deutschland, USA, Kanada, Australien und Großbritannien - über den roten Teppich, brachte jeder von ihnen einen Stein auf die Bühne, die wie ein Puzzle zusammen gesetzt wurden, um so die zusammenwachsenden Beziehungen der kreativen Städte in der Welt zu symbolisieren.
Berlin war als einzige internationale Stadt neben den Länderausstellungen zugegen. Tanja Mühlhans, Referentin für Kreativwirtschaft beim Berliner Wirtschaftssenator, dankte der Stadt Shanghai für die Möglichkeit, Berliner Design in Shanghai zu präsentieren. Sie äußerte den Wunsch, dass Shanghai als Ausgangspunkt für die weiter wachsenden Beziehungen der Städte und der Länder angesehen und genutzt werden möge.
Auch mit der Ausstellung "CREATIVE SPREE" setzt Berlin Akzente: Während die anderen Länder mit klassischen Präsentationen weniger Objekte auftreten, zeigt sich Berlin farbenfroh. Beliebtes Fotoobjekt sind beispielsweise die Hüte von Fiona Bennett. Das Lieblingsobjekt der Besucher sind aber eindeutig die "Cherries" des Designers Flip Sellin: Diese stilisierten Kirschblüten schmücken aneinandergeknüpft die Wände und Decke der über 200qmA usstellungsfläche. Dieses Dekoelement weckt liebste Assoziation mit dem aufbrechenden, frischen Frühling. Im "Cherrywald" hängen übrigens unterschiedlichste Designobjekte: Filzwaffen, Hochzeitskleider, Babywiegen und Federleuchten. Die Besucher können sich von der Vielfalt Berliner Designs in Shanghai noch bis zum 21. November bezaubern lassen.


From Helinä Lehtonen,
A Cultural Management student from Finland
who is at the moment working and living in Berlin
A three-hundred-euros design dress paired with three-euros second hand shoes. Cup of coffee with a friend, four-days-a-week job. A banded-looking house in a backyard with the inside of a trendy office building, parties under a mirror ball in an old boat warehouse. People working here share their resources, contacts and sometimes even clients. Welcome to Berlin – the playground of creative people.
Berlin has a very complex history, for a long time the city was the gate between East and West. Berlin has always been famous of its subcultures and great talents being at home here. Since the wall came down in 1989, more and more creative people moved in, and that lead to steady development of arts and design scene. First Berlin has had very articulate and own music scene, then the galleries came and today designers are the next big stars celebrated in the city. Consequently and not really surprisingly for everyone involved, in January 2006 UNESCO has decided to proclaim Berlin a City Of Design.
Where from and why all this vibe and creativity are coming to Berlin? One of the most important factors is moderate costs of living (compared with other German and European cities). There have been lots of literally free spaces in the east part of the town after wall came down in 1989. Infrastructure, or some sort of, has been there as well – all in all good conditions for creatives. One does not necessary make lots of money – one does not have to. There are so many possibilities to explore new ideas and to try new things or design more maintaining own individuality and vision without having to think about commercial aspects all the time, what sells and what customers want - situation that other places like Paris or London cannot longer afford. According to Western Bonime, designer who just moved from New York to Berlin, the most important thing in Berlin is that “she has time to breath”. Creativity needs time and the best ideas come when they are not forced or pushed upon.
Working in Berlin is also very challenging because there is not much money around. The city itself is in financial trouble and almost all big firms and industrial companies have downsized or closed their offices here. Unemployment is high, meaning private sector has no money to spend either. During the cold war, there were all sorts of support and finances coming to the city. Things are different now, Berlin has to look after itself, and find new resources to survive. Creative industries could be part of the solution. According to Oliver Vogt, a Berlin-based product designer, the biggest challenge is that customers are located someplace else but not in Berlin. Silke Neumann from Salon PR says many people have showrooms here with customers and orders coming from somewhere else. There are lots of people travelling to Berlin to discover new things. Berlin enjoys reputation of being ultra-cool, avant-garde and very “in” at the moment. “The city has always been inventing itself again and again- so you have to do it too” says Oliver Vogt. Maybe that is one of the reasons for so much creativity?
Taking closer look, the question remains - what is Berlin style? Natasha Binar from No.Mad Agency tells about the exhibition she recently organised and curated, together with CREATE BERLIN – “Catwalk Takes to the Streets” – on street style fashion in Berlin and London. The difference can be seen clearly; London folks are much more into colours and vintage, Berlin is just that – stylish. Here in Berlin people don’t care so much what other people think or how they are seen from the outside, it is not necessary to look extremely good all the time or have expensive clothes. It is more about individuality and own personal and unique style. Some say that the easygoing lifestyle is changing – but for sure not yet.
It is often said that Berlin is all about networking and that is absolutely true. Perhaps because it is hard to succeed, at least financially, people really want to make it work – together. They share their resources, contacts and sometimes even clients. Western Bonime was surprised how friendly and open everybody was. In New York it is really hard to get in but here everyone she talks to in Berlin is always willing to introduce her to someone they think might be helpful for her. People really want to help each other.
What about the future of the city? Almost everyone in the round agrees – Berlin should keep its great spirit, but things might get better with help of the local government, like in France or England where local creative communities are really supported through advising centres, finances and networking resources. People working in Berlin want to be able to keep working and even grow their businesses. They want to be surrounded with more professionals, stronger networks, locally and internationally – but they don’t want too many big investors or big brands dictating the future of creativity in Berlin, according to the general opinion of people working here this might be dangerous for the city’s great spirit and talents.
“Berlin is the only place where I can work without changing my design or compromising my ideas”
Fiona Bennett, hat designer, Fiona Bennett
“New York is “achieve”, Berlin is “live".
“Creativity gets lost in all the straggling, ideas come when you have time to breath”.
Western Bonime, freelance designer from New York
“Berlin has a never ending creativity:
Berlin has always been inventing itself – so you have to do that too."
Oliver Vogt, product designer, Vogt & Weizenegger
“In Berlin art and design are constantly talking to each other”.
Silke Neumann, Salon PR
“Street fashion in London is bright-coloured and vintage, in Berlin it is individual”.
Natasha Binar, No.Mad Agency
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